In den 40er Jahren wurde dieses Konzept in Washington, USA von Dr. Kabat und der Physiotherapeutin Maggie Knott entwickelt. Die theoretischen Grundlagen basierten anfangs einerseits auf neuveröffentlichten neurophysiologischen Arbeiten, insbesondere von Sir Charles Sherrington (1857–1952), anderseits auf Beobachtungen der idealen Motorik bei Sportlern. Seitdem wird dieses Konzept fortwährend neuen Erkenntnissen angepasst.